26. Dezember 2009
Liebe Leser,
ich würde gern die Gelegenheit nutzen, um euch von meinem letzten Erlebnis mit einer Escort-Dame zu berichten. Da ich zuvor bereits einige Male die Dienste einer Escort-Dame in Anspruch genommen hatte, glaubte ich weitestgehend auf das vorbereitet zu sein, was mich in diesen beiden Tagen erwarten sollte. In München geschäftlich unterwegs, nahm ich Kontakt zur einer Begleitung auf, um Konditionen und Näheres mir ihr abzustimmen.
Als wir uns kurz darauf in der Lobby meines Hotels begegneten, war ich mehr als angenehm überrascht. Ehrlich gesagt fühlte ich gleich eine unbeschreibliche Nähe zu meiner Escort-Dame.
Natalie, wie sich selbst nannte, war mehr als äußerst attraktiv. Die Gespräche mit ihr, die wir anfangs führten, wirkten auf mich sehr stimulierend. So konnten wir in einigen wenigen gemeinsamen Stunden eine sehr vertraute und harmonische Stimmung erzeugen. Der Sex den wir in der anschließenden Nacht hatten war unbeschreiblich und sicher auch Ergebnis unserer besonderen Nähe, die wir zu Beginn aufbauen konnten.
Mit keiner meiner vorherigen Escort-Damen konnte ich auch nur ähnliches empfinden. Alles schien weit abseits einer bloßen geschäftlichen Beziehung. Am folgenden Morgen der besagten Nacht, die wir in meinem Hotel verbrachten, bestellten wir das Frühstück aufs Zimmer.
Der Traum, den ich in dieser Zeit lebte schien sich fortzusetzen. In jedem Moment, den Natalie und ich durchlebten, schienen wir uns sehr nahe. Nach einer gemeinsamen Dusche, machten wir uns auf die Stadt zu erobern. Wir verbrachten sehr angenehme Stunden in der Münchener City.
Es fehlte uns an nichts. Eines würde diesen Tag treffend beschreiben. Traumhaft ! Ich fühlte das Natalie ebenfalls eine Nähe zu mir aufbaute, die sie ebenso wenig wie ich am folgenden Tag würde aufgeben wollen. Dennoch mussten wir am nächsten Tag den geschäftlichen Teil dieser Begegnung beenden. Jedoch geschah dies nicht auf die gewohnte Art und Weise. Wir verabredeten uns für das Wochenende in Hamburg, wo ich zu dieser Zeit lebte. In den folgenden Tagen hielten wir den Kontakt, wenn auch nur am Telefon, auf jede erdenkliche Art und Weise aufrecht. Am Samstag dann, erfing ich Natalie mit einer Rose am Hauptbahnhof in Hamburg.
Die Begrüßung zeigte mir was wir bereits nach nur einigen wenigen Stunden in München und zahlreichen Telefonaten füreinander empfanden. Wir verbrachten sehr angenehme Stunden außerhalb der Stadt. Ich hatte bereits im Vorfeld einige locations ausgewählt. So stimmte in dieser Zeit einfach alles. Die gemeinsamen Tage waren das erotischste und zugleich harmonischste, was ich in meinen 45 Jahren bis zu diesem Zeitpunkt erleben durfte. Niemals hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, das dies möglich ist. Noch heute sind Natalie und ich ein glückliches Paar und ich kann zu Recht sagen: Ich habe mein Liebe im Escort gefunden.
Ich habe dank des Escortservice eine perfekte Zeit erlebt. Mir war mal wieder nach Urlaub. Da ich aber geschäftlich immer sehr stark eingebunden bin, kann ich so was nur last Minute entscheiden. Nun war es also soweit, aber welcher Mann reist schon gern alleine.
Also rief ich den Escort Service an, in der Hoffnung das die binnen 2 Tagen eine junge hübsche Dame für mich in Berlin finden würden. Ich wollte mit ihr dann zum Flughafen fahren und mich spontan entscheiden. Welche Frau würde das auch sonst mitmachen. Ich schilderte also genau meine Wünsche, ich suchte nach einer Blondine, die vollbusig aber schlank war. Natürlich hatte ich diese Vorstellungen gerade wegen dem was während des Urlaubes noch so geschehen sollte.
Die nette Dame vom Escort Service brauchte in der Tat nicht lange. Sie fand eine nette Studentin, die sich dadurch ihr Studium finanzierte. Ich traf sie einen Tag vor dem Abflug in eine perfekte Zeit, in einem Cafe damit es nicht gar so ein blind date wurde. Ich fragte sie wie sie sich so eine perfekte Zeit vorstellen würde, sie antwortete darauf, dass sie für mich da sei. Allerdings finde ich sollte man schon beiderseits Spaß haben.
Was soll ich sagen, wir verstanden uns sofort und trafen uns dann am nächsten Tag auf dem Flughafen. Ich hatte die Dame für eine Woche gebucht und nun waren wir am Last Minute Schalter, uns eine perfekte Reise, für eine perfekte Zeit zu organisieren. Letztendlich landeten wir in Italien, sie mochte Sonne und Strand, ich dazu ein wenig Kultur und hier ließ sich alles perfekt vereinen. Am Tag war sie eine perfekte Unterhalterin, sehr agil und engagiert mir alles recht zu machen, am Abend gingen wir immer Essen und sie sah jedes mal bildhübsch aus. Ich war von dem Escortservice so begeistert, dass ich sogar eine Urlaubskarte schickte. Wir harmonierten blendend miteinander, sie war in dieser Zeit meine Lady und nicht einfach nur eine Dame des Escortservices.
Ich verbrachte aber nicht nur tagsüber mit ihr eine perfekte Zeit, sondern wie vorher auch besprochen in der Nacht. Also mit einem Schmunzeln im Gesicht gebe ich offen zu, die Escortdame hatte wirklich Ausdauer und Hingabe.
Ich ging mit ihr an einem Tag sogar zum Einkaufen, denn sie hatte mich so perfekt begleitet, mir jeden Wunsch von den Lippen abgelesen, war immer zuverlässig und pünktlich, so dass ich mich einfach ein wenig bei ihr erkenntlich zeigen wollte. Ihr war es sogar peinlich dieses Geschenk anzunehmen, doch ich machte ihr klar das sie sich wohl daran gewöhnen müssen würde, denn sobald ich wieder einmal Last Minute verreisen wollen würde, würde sie bestimmt einen Anruf bekommen.
Warum kommt man oder Mann auf die Idee eine Dame vom Escortservice zu buchen? Ach so! …Wie wäre es denn mit einer Sightseeingtour durch eine Metropole?
Jedenfalls stand Ende August eine Geschäftsreise an. Nach Frankfurt. Tolle Stadt. Wollte ich immer schon kennenlernen. Einige Kollegen äußerten sich schon etwas neidisch. Doch ich wimmelte ab. Frankfurt mag viel zu bieten haben, aber allein? Ich glaube, es war sogar eine Kollegin, die mich zwecks Abhilfe mit einem Escortservice neckte.
Zum Zeitpunkt meiner Anreise gab es dort das Museumsfest. Mich lockten weniger die Ölschinken oder das andere Zeugs. Eher die Bands oder kulinarische Überraschungen am wirklich schönen Mainufer. Der bestimmt scherzhaft gemeinte Vorschlag meiner Kollegen kam mir nach dem schnellen Geschäftsabschluss wieder in den Kopf. Der Flieger ging ja erst am nächsten Tag.
Der passende Begleitservice war mittels Laptop und Internetanschluß schnell gefunden. Die Begleitung auch. Südländischer Typ, sehr süß, sehr schlank: Maja. Als absolutes Landei bat ich um einen einfachen Treffpunkt. Das sei kein Problem, so hieß es. Maja würde mich vor dem Hotel abholen. Neugier überwog eindeutig. Die Dame war ein echter Hingucker. Nicht übertrieben aufgetakelt, wirklich geschmackvoll angezogen, dezent geschminkt . Sexy!
Ein freundliches Lächeln zur Begrüßung: So bricht sofort das Eis. Maja schlug einen Abstecher durch die Altstadt auf dem Weg zum Museumsfest vor. Der Tag war noch jung und sonnig, ich sagte sofort zu. Vielleicht gab es unterwegs Appelwoi. Vom Dom aus ging es durch die Altstadt an der Alten Nikolaikirche zum Römer. Die Dame vom Escortservice war eine perfekte Fremdenführerin und wusste sehr viel zu den Sehenswürdigkeiten und der Geschichte Frankfurts zu berichten. Damit hatte ich nicht gerechnet. Keine Sekunde langweilig. Die schönste Sehenswürdigkeit hatte ich natürlich direkt vor der Nase: Maja.
Nach drei Stunden brauchte ich eine Erholung beim Appelwoi. Jetzt weiß ich, dass Appelwoi auch als Mischgetränk in Frankfurt erfrischt. Echtes Abkühlen ist in Anwesenheit einer Dame wie Maja freilich unmöglich. Weiter ging es zum Essen ins Sardegna. Sardische und italienische Küche. Derart gestärkt fanden wir endlich den Weg auf das Museumsfest. Eine tolle Veranstaltung. Die Lady entpuppte sich als Kunststudentin – und auf einmal waren die Ausstellungen in den anlässlich des Festes lang geöffneten Häusern gar nicht mehr so langweilig. Und die Dame vom Escortservice hat noch etwas vollbracht: Ich habe auf dem Museumsfest das erste Mal seit den 70er Jahren das Tanzbein geschwungen. Vielleicht sogar stilvoller als seinerzeit in der Disco. Tja, wenn eine Lady wie Maja auffordert …
Bei einer Stadtrundfahrt mit Fremdenführer wäre Frankfurt wohl nicht so schön gewesen! Metropolen nur noch mit diesem Service!
Ach ja, Sie können sich vorstellen, dass dieser Ausflug nicht nur phantastisch war, sondern auch sehr anstrengend. Wenn sich aber nachts das Mondlicht im Main spiegelt, wer kann da schon einer echten Entdeckungstour widerstehen?