Warum kommt man oder Mann auf die Idee eine Dame vom Escortservice zu buchen? Ach so! …Wie wäre es denn mit einer Sightseeingtour durch eine Metropole?
Jedenfalls stand Ende August eine Geschäftsreise an. Nach Frankfurt. Tolle Stadt. Wollte ich immer schon kennenlernen. Einige Kollegen äußerten sich schon etwas neidisch. Doch ich wimmelte ab. Frankfurt mag viel zu bieten haben, aber allein? Ich glaube, es war sogar eine Kollegin, die mich zwecks Abhilfe mit einem Escortservice neckte.
Zum Zeitpunkt meiner Anreise gab es dort das Museumsfest. Mich lockten weniger die Ölschinken oder das andere Zeugs. Eher die Bands oder kulinarische Überraschungen am wirklich schönen Mainufer. Der bestimmt scherzhaft gemeinte Vorschlag meiner Kollegen kam mir nach dem schnellen Geschäftsabschluss wieder in den Kopf. Der Flieger ging ja erst am nächsten Tag.
Der passende Begleitservice war mittels Laptop und Internetanschluß schnell gefunden. Die Begleitung auch. Südländischer Typ, sehr süß, sehr schlank: ich nenne sie hier mal “Maja”. Als absolutes Landei bat ich um einen einfachen Treffpunkt. Das sei kein Problem, so hieß es. Maja würde mich vor dem Hotel abholen. Neugier überwog eindeutig. Die Dame war ein echter Hingucker. Nicht übertrieben aufgetakelt, wirklich geschmackvoll angezogen, dezent geschminkt . Sexy! Ein freundliches Lächeln zur Begrüßung: So bricht sofort das Eis. Maja schlug einen Abstecher durch die Altstadt auf dem Weg zum Museumsfest vor. Der Tag war noch jung und sonnig, ich sagte sofort zu. Vielleicht gab es unterwegs Appelwoi. Vom Dom aus ging es durch die Altstadt an der Alten Nikolaikirche zum Römer. Die Dame vom Escortservice war eine perfekte Fremdenführerin und wusste sehr viel zu den Sehenswürdigkeiten und der Geschichte Frankfurts zu berichten. Damit hatte ich nicht gerechnet. Keine Sekunde langweilig. Die schönste Sehenswürdigkeit hatte ich natürlich direkt vor der Nase: Maja.
Nach drei Stunden brauchte ich eine Erholung beim Appelwoi. Jetzt weiß ich, dass Appelwoi auch als Mischgetränk in Frankfurt erfrischt. Echtes Abkühlen ist in Anwesenheit einer Dame wie Maja freilich unmöglich. Weiter ging es zum Essen ins Sardegna. Sardische und italienische Küche. Derart gestärkt fanden wir endlich den Weg auf das Museumsfest. Eine tolle Veranstaltung. Die Lady entpuppte sich als Kunststudentin – und auf einmal waren die Ausstellungen in den anlässlich des Festes lang geöffneten Häusern gar nicht mehr so langweilig. Und die Dame vom Escortservice hat noch etwas vollbracht: Ich habe auf dem Museumsfest das erste Mal seit den 70er Jahren das Tanzbein geschwungen. Vielleicht sogar stilvoller als seinerzeit in der Disco. Tja, wenn eine Lady wie Maja auffordert …
Bei einer Stadtrundfahrt mit Fremdenführer wäre Frankfurt wohl nicht so schön gewesen! Metropolen nur noch mit diesem Service!
Ach ja, Sie können sich vorstellen, dass dieser Ausflug nicht nur phantastisch war, sondern auch sehr anstrengend. Wenn sich aber nachts das Mondlicht im Main spiegelt, wer kann da schon einer echten Entdeckungstour widerstehen?
Das ist echt ein netter artikel. Und ich finde es Stellt einen Eskort service echt gut dar. Die meisten wissen ja gar nicht was das genau ist.
Kommentar by Tom — 6. September 2011 @ 15:51
Wow! great post with lots of content… simply super nice.
Kommentar by Humpchies Escort Montreal — 10. Januar 2012 @ 04:27