10. Juli 2011

Eine Escort Lady zeigte mir Frankfurt

Category: Allgemein — Tags: , , , , , – Autor @ 21:32
Warum kommt man oder Mann auf die Idee eine Dame vom Escortservice zu buchen? Ach so! …Wie wäre es denn mit einer Sightseeingtour durch eine Metropole?
Jedenfalls stand Ende August eine Geschäftsreise an. Nach Frankfurt. Tolle Stadt. Wollte ich immer schon kennenlernen. Einige Kollegen äußerten sich schon etwas neidisch. Doch ich wimmelte ab. Frankfurt mag viel zu bieten haben, aber allein? Ich glaube, es war sogar eine Kollegin, die mich zwecks Abhilfe mit einem Escortservice neckte.
Zum Zeitpunkt meiner Anreise gab es dort das Museumsfest. Mich lockten weniger die Ölschinken oder das andere Zeugs. Eher die Bands oder kulinarische Überraschungen am wirklich schönen Mainufer. Der bestimmt scherzhaft gemeinte Vorschlag meiner Kollegen kam mir nach dem schnellen Geschäftsabschluss wieder in den Kopf. Der Flieger ging ja erst am nächsten Tag.
Der passende Begleitservice war mittels Laptop und Internetanschluß schnell gefunden. Die Begleitung auch. Südländischer Typ, sehr süß, sehr schlank: ich nenne sie hier mal “Maja”. Als absolutes Landei bat ich um einen einfachen Treffpunkt. Das sei kein Problem, so hieß es. Maja würde mich vor dem Hotel abholen. Neugier überwog eindeutig. Die Dame war ein echter Hingucker. Nicht übertrieben aufgetakelt, wirklich geschmackvoll angezogen, dezent geschminkt . Sexy! Ein freundliches Lächeln zur Begrüßung: So bricht sofort das Eis. Maja schlug einen Abstecher durch die Altstadt auf dem Weg zum Museumsfest vor. Der Tag war noch jung und sonnig, ich sagte sofort zu. Vielleicht gab es unterwegs Appelwoi. Vom Dom aus ging es durch die Altstadt an der Alten Nikolaikirche zum Römer. Die Dame vom Escortservice war eine perfekte Fremdenführerin und wusste sehr viel zu den Sehenswürdigkeiten und der Geschichte Frankfurts zu berichten. Damit hatte ich nicht gerechnet. Keine Sekunde langweilig. Die schönste Sehenswürdigkeit hatte ich natürlich direkt vor der Nase: Maja.
Nach drei Stunden brauchte ich eine Erholung beim Appelwoi. Jetzt weiß ich, dass Appelwoi auch als Mischgetränk in Frankfurt erfrischt. Echtes Abkühlen ist in Anwesenheit einer Dame wie Maja freilich unmöglich. Weiter ging es zum Essen ins Sardegna. Sardische und italienische Küche. Derart gestärkt fanden wir endlich den Weg auf das Museumsfest. Eine tolle Veranstaltung. Die Lady entpuppte sich als Kunststudentin – und auf einmal waren die Ausstellungen in den anlässlich des Festes lang geöffneten Häusern gar nicht mehr so langweilig. Und die Dame vom Escortservice hat noch etwas vollbracht: Ich habe auf dem Museumsfest das erste Mal seit den 70er Jahren das Tanzbein geschwungen. Vielleicht sogar stilvoller als seinerzeit in der Disco. Tja, wenn eine Lady wie Maja auffordert …
Bei einer Stadtrundfahrt mit Fremdenführer wäre Frankfurt wohl nicht so schön gewesen! Metropolen nur noch mit diesem Service!
Ach ja, Sie können sich vorstellen, dass dieser Ausflug nicht nur phantastisch war, sondern auch sehr anstrengend. Wenn sich aber nachts das Mondlicht im Main spiegelt, wer kann da schon einer echten Entdeckungstour widerstehen?
22. Januar 2010

Mein erstes Escort Erlebnis in München

Category: Allgemein — Tags: , , , – Autor @ 12:35

Ich bin zwar kein typischer Escort Service Kunde aber nehme das Angebot dieser Art von Begleitservice hin und wieder in Anspruch.

Aus beruflichen Gründen bin ich bundesweit oft unterwegs und so gehört das ein oder andere Geschäftsessen mit Kunden einfach dazu. Bei manch dieser für mich notwenigen jedoch ungeliebten “Veranstaltungen” ist eine Begleitung wichtig und erforderlich. Nur woher nehmen? Ich lebe in Trennung und habe auch nicht wirklich eine Bekannte die mit auf Reisen gehen kann.

Also nahm ich in München den Escort Service in Anspruch und hatte dabei gemischte Gefühle. Denn diese Dame musste nicht nur nett aussehen sondern auch Kultiviert sein und gewisse Manieren haben. Schließlich hing für mich einiges davon ab. Aus der Not heraus überwand ich mich und bestellte mir eine Escort Lady.

Telefonisch erklärte ich mein Anliegen und meine Vorstellung von dieser Dame aber auch meine Bedenken. Natürlich wurde ich beruhigt und man versicherte mir, dass die Damen für solche Unternehmungen spezialisiert seien und auch gewisse soziale Fähigkeiten mitbringen. Kurz und gut man versprach mir die passende Begleitung zu finden und mich zurück zu rufen. Dies geschah auch nach 20 Minuten und alles Organisatorische wurde noch kurz besprochen.
Da ich diesen Service wirklich noch nicht in Anspruch genommen hatte fieberte ich dem Treffen entgegen aber auch einer gewissen Unsicherheit und Angst. Schließlich sollte auch niemand bemerken, dass es sich bei meiner Begleitung um eine Escort Dame handelt. Das war wohl meine größte Befürchtung.
Der Abend kam und bei dem ersten Anblick der Dame vom Escortservice viel mir ein riesengroßer Stein vom Herzen. Sie sah super aus, war etwa in meinem Alter und Rückschlüsse auf ihre Tätigkeit konnte man überhaupt nicht ziehen. Vielleicht sollte ich noch erwähnen, dass wir uns vor dem Essen auf einen Drink trafen, um kurz ein paar Informationen auszutauschen und den Ausgang des Abends zu vereinbaren.

Dabei erfuhr ich auch das sie studierte und sich auf diesem Weg etwas verdiente, den das Leben in München ist bekanntlich recht teuer. Was soll ich sagen es ging alles gut meine Begleiterin kam gut an und die andere Seite eines Escort Service hat mir ebenfalls super gefallen. Alles in allen kann ich nur sagen ich war mit dem Service der Agentur und der Dame absolut zufrieden und werde auch in Zukunft die Vorteile eines Escortservice in Anspruch nehmen. Jetzt habe ich ja ein klein wenig Erfahrung und bin nicht mehr so unsicher.

Escortservice – Wer wagt gewinnt!

Category: Allgemein — Tags: , , – Autor @ 12:34

Ich bin beruflich im Außendienst tätig und immer auf Achse. Unter der Woche verbringe ich die Nächte fast nie im eigenen Bett sonder übernachte in Hotels. Wenn ich dort schon um 19.00 Uhr einchecken können die Abende verdammt lang und einsam werden.

Für eine feste Partnerin fehlt mir einfach die Zeit und so bin ich die meiste Zeit allein. Auf die Dauer hat mich das psychisch ziemlich belastet. Ein abends saß ich wieder mal in einem anonymen Hotelzimmer und habe etwas im Netz gesurft. Dabei bin ich über die Werbung eines Escortservice gestoßen. Ich hatte schon mal davon gehört aber bisher nie den Mut gehabt den Escortservice auch in Anspruch zu nehmen. Die Seite machte einen sehr seriösen Eindruck, ich hatte spontan ein gutes Gefühl und habe mich zu den Escortdamen durchgeklickt.
Ehrlich gesagt, war ich von deren Beschreibung ziemlich beeindruckt, die schienen wirklich gebildet und niveauvoll zu sein, was für mich sehr wichtig ist. Ich suchte keinen billigen One-Night-Stand aus der Disco oder ein kurzes Abenteuer in einem örtlichen Etablissement, sondern jemand mit dem ich ein angenehmes Gespräch führen und das erotische Kribbeln erleben kann. Der Escortservice verfügte über eine große Auswahl an Ladies, die mit ausführlichen Beschreibungen und sehr geschmackvollen Bildern ihre Begleitung anbieten.
Kurz entschlossen habe ich eine Escortdame gleich online gebucht. Ich muss gestehen, dass ich wahnsinnig aufgeregt war. Kaum zwei Stunden später, habe ich die Escortdame vor dem Hotel in Empfang genommen. Sie sah noch attraktiver als auf den Bildern aus und hatte ein wahnsinnig schickes Kleid an, in dem sie sexy aber stilvoll wirkte. Wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Wir sind mit dem Taxi zu einem guten Restaurant gefahren. Während der Fahrt habe ich ihr das mit dem Escortservice vereinbarte Honorar in einem Umschlag überreicht.
Beim Essen haben wir über Gott und die Welt gesprochen und ich habe es als sehr angenehm empfunden, das mein Gegenüber offensichtlich was im Kopf hat. Anfangs hat ich befürchtet, dass jeder andere Gast bemerken könnte, dass sie eigentlich eine Escortdame ist, aber diese Bedenken sind schnell verflogen. Sie hat sich gekonnt und stilsicher in dem gehobenen Ambiente bewegt. Die meisten Gäste werden uns für eine Pärchen gehalten haben.

Wir haben gemeinsam eine gute Flasche Wein geleert und sind dann zurück in das Hotel gefahren. Die Escortdame gab mit zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass sie lieber woanders wäre oder nicht ganz bei der Sache ist. Ich hatte wunderbaren Sex mit ihr und konnte mich völlig entspannen. Der ganze Abend war das Beste, was mir seit langem widerfahren ist. Seither habe ich den Escortservice in verschiedenen Städten in Anspruch genommen. Immer wenn ich in “ihrer” Stadt bin, buche ich den Escortservice einige Tage im Vorfeld. Wir haben uns nun schon mehrfach getroffen und haben eine persönliche Ebne erreicht, soweit dies zwischen Kunde und Escortdame möglich ist.

Ich liebe die Abwechslung mit den Damen des Escortservice

Category: Allgemein — Tags: , , – Autor @ 12:32

Als erfolgreicher Geschäftsmann, der in der Woche gut und gerne 80 Std. arbeitet, habe ich kaum Zeit für ein Privatleben. Nach der Scheidung von meiner Frau lebe ich nun schon lange von meiner Familie getrennt und kann tun und lassen was ich will, dies auch in Bezug auf Frauen, denn ich liebe die Abwechslung.

Festlegen auf eine neue konstante Partnerin möchte ich mich nicht mehr, denn dafür habe ich einfach keine Zeit und ich denke, dafür bin ich einfach nicht gemacht.

So kenne ich mich in Stuttgart sehr gut in Bezug auf Erfahrungen mit einem Escortservice bzw. einem Begleitservice, derer es in Stuttgart und Umgebung einige sehr Gute gibt. Das Angebot ist riesig groß und hier finde ich immer meine Ladies, die mich zu den unterschiedlichsten Zeiten begleiten und das zu einem vernünftigem Preis- und Leistungsverhältnis.

Da ich also die Abwechslung liebe, kann ich buchstäblich wählen zwischen der eleganten Dame mit einem immensen Wissen für die Geschäftsessen mit Kollegen; die Kumpelfrau für gemeinsame sportliche und unterhaltungstechnische Abenteuer; die coole Lady für anfallende Geschäftsreisen; der sexy Vamp für heiße Stunden zu zweit usw. Ob Blond, ob Braun, ich liebe alle Frauen… das sang ja schon vor Jahrzehnten Jan Kiepura und das trifft auch auf mich zu.

Das Schöne ist, ich brauche einfach nicht alleine zu sein, wenn ich es nicht will und ich brauche mich nicht auf einen bestimmten Typ Frau festlegen. Niemand ist eifersüchtig auf mich und mein wechselhaftes Leben wie es früher mit meiner ehemaligen Frau gewesen ist. Will ich nur 2 Std. die schöne Gesellschaft einer überaus charmanten und sehr intelligenten Begleiterin erfahren oder eine ganze Woche mit einer anderen verreisen, der Escortservice macht alles möglich.

Hin und wieder buche ich auch ein Callgirl in einer anderen Großstadt, so zum Beispiel in München oder Berlin, wenn es mich beruflich dorthin führt. Sie haben in ihrer Stadt den Heimvorteil und können mir dadurch behilflich sein, auch dort zum Beispiel Kontakte zu knüpfen, die richtigen Lokale und Clubs zu finden, die für mich wichtig und interessant sind. Natürlich entspricht das auch wieder meiner Liebe zur Abwechslung. Ich genieße meine Freiheit und Unabhängigkeit und kann mich aber trotzdem auf die zuverlässigen Damen verlassen. Schließlich werden die Dienste des Escortservices bundesweit zuverlässig und diskret angeboten. Und vor allem die Diskretion ist für mich sehr wichtig, wenn es um Geschäftsessen und damit auch um sensible Daten geht.

26. Dezember 2009

Ich fand meine Liebe im Escort

Category: Allgemein — Tags: , , – Autor @ 14:33

Liebe Leser,
ich würde gern die Gelegenheit nutzen, um euch von meinem letzten Erlebnis mit einer Escort-Dame zu berichten. Da ich zuvor bereits einige Male die Dienste einer Escort-Dame in Anspruch genommen hatte, glaubte ich weitestgehend auf das vorbereitet zu sein, was mich in diesen beiden Tagen erwarten sollte. In München geschäftlich unterwegs, nahm ich Kontakt zur einer Begleitung auf, um Konditionen und Näheres mir ihr abzustimmen.

Als wir uns kurz darauf in der Lobby meines Hotels begegneten, war ich mehr als angenehm überrascht. Ehrlich gesagt fühlte ich gleich eine unbeschreibliche Nähe zu meiner Escort-Dame.
Natalie, wie sich selbst nannte, war mehr als äußerst attraktiv. Die Gespräche mit ihr, die wir anfangs führten, wirkten auf mich sehr stimulierend. So konnten wir in einigen wenigen gemeinsamen Stunden eine sehr vertraute und harmonische Stimmung erzeugen. Der Sex den wir in der anschließenden Nacht hatten war unbeschreiblich und sicher auch Ergebnis unserer besonderen Nähe, die wir zu Beginn aufbauen konnten.
Mit keiner meiner vorherigen Escort-Damen konnte ich auch nur ähnliches empfinden. Alles schien weit abseits einer bloßen geschäftlichen Beziehung. Am folgenden Morgen der besagten Nacht, die wir in meinem Hotel verbrachten, bestellten wir das Frühstück aufs Zimmer.

Der Traum, den ich in dieser Zeit lebte schien sich fortzusetzen. In jedem Moment, den Natalie und ich durchlebten, schienen wir uns sehr nahe. Nach einer gemeinsamen Dusche, machten wir uns auf die Stadt zu erobern. Wir verbrachten sehr angenehme Stunden in der Münchener City.

Es fehlte uns an nichts. Eines würde diesen Tag treffend beschreiben. Traumhaft ! Ich fühlte das Natalie ebenfalls eine Nähe zu mir aufbaute, die sie ebenso wenig wie ich am folgenden Tag würde aufgeben wollen. Dennoch mussten wir am nächsten Tag den geschäftlichen Teil dieser Begegnung beenden. Jedoch geschah dies nicht auf die gewohnte Art und Weise. Wir verabredeten uns für das Wochenende in Hamburg, wo ich zu dieser Zeit lebte. In den folgenden Tagen hielten wir den Kontakt, wenn auch nur am Telefon, auf jede erdenkliche Art und Weise aufrecht. Am Samstag dann, erfing ich Natalie mit einer Rose am Hauptbahnhof in Hamburg.

Die Begrüßung zeigte mir was wir bereits nach nur einigen wenigen Stunden in München und zahlreichen Telefonaten füreinander empfanden. Wir verbrachten sehr angenehme Stunden außerhalb der Stadt. Ich hatte bereits im Vorfeld einige locations ausgewählt. So stimmte in dieser Zeit einfach alles. Die gemeinsamen Tage waren das erotischste und zugleich harmonischste, was ich in meinen 45 Jahren bis zu diesem Zeitpunkt erleben durfte. Niemals hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, das dies möglich ist. Noch heute sind Natalie und ich ein glückliches Paar und ich kann zu Recht sagen: Ich habe mein Liebe im Escort gefunden.

Eine Escort Lady zeigte mir Frankfurt

Category: Allgemein — Tags: , , , – Autor @ 14:29

Warum kommt man oder Mann auf die Idee eine Dame vom Escortservice zu buchen? Ach so! …Wie wäre es denn mit einer Sightseeingtour durch eine Metropole?
Jedenfalls stand Ende August eine Geschäftsreise an. Nach Frankfurt. Tolle Stadt. Wollte ich immer schon kennenlernen. Einige Kollegen äußerten sich schon etwas neidisch. Doch ich wimmelte ab. Frankfurt mag viel zu bieten haben, aber allein? Ich glaube, es war sogar eine Kollegin, die mich zwecks Abhilfe mit einem Escortservice neckte.
Zum Zeitpunkt meiner Anreise gab es dort das Museumsfest. Mich lockten weniger die Ölschinken oder das andere Zeugs. Eher die Bands oder kulinarische Überraschungen am wirklich schönen Mainufer. Der bestimmt scherzhaft gemeinte Vorschlag meiner Kollegen kam mir nach dem schnellen Geschäftsabschluss wieder in den Kopf. Der Flieger ging ja erst am nächsten Tag.
Der passende Begleitservice war mittels Laptop und Internetanschluß schnell gefunden. Die Begleitung auch. Südländischer Typ, sehr süß, sehr schlank: Maja. Als absolutes Landei bat ich um einen einfachen Treffpunkt. Das sei kein Problem, so hieß es. Maja würde mich vor dem Hotel abholen. Neugier überwog eindeutig. Die Dame war ein echter Hingucker. Nicht übertrieben aufgetakelt, wirklich geschmackvoll angezogen, dezent geschminkt . Sexy!

Ein freundliches Lächeln zur Begrüßung: So bricht sofort das Eis. Maja schlug einen Abstecher durch die Altstadt auf dem Weg zum Museumsfest vor. Der Tag war noch jung und sonnig, ich sagte sofort zu. Vielleicht gab es unterwegs Appelwoi. Vom Dom aus ging es durch die Altstadt an der Alten Nikolaikirche zum Römer. Die Dame vom Escortservice war eine perfekte Fremdenführerin und wusste sehr viel zu den Sehenswürdigkeiten und der Geschichte Frankfurts zu berichten. Damit hatte ich nicht gerechnet. Keine Sekunde langweilig. Die schönste Sehenswürdigkeit hatte ich natürlich direkt vor der Nase: Maja.
Nach drei Stunden brauchte ich eine Erholung beim Appelwoi. Jetzt weiß ich, dass Appelwoi auch als Mischgetränk in Frankfurt erfrischt. Echtes Abkühlen ist in Anwesenheit einer Dame wie Maja freilich unmöglich. Weiter ging es zum Essen ins Sardegna. Sardische und italienische Küche. Derart gestärkt fanden wir endlich den Weg auf das Museumsfest. Eine tolle Veranstaltung. Die Lady entpuppte sich als Kunststudentin – und auf einmal waren die Ausstellungen in den anlässlich des Festes lang geöffneten Häusern gar nicht mehr so langweilig. Und die Dame vom Escortservice hat noch etwas vollbracht: Ich habe auf dem Museumsfest das erste Mal seit den 70er Jahren das Tanzbein geschwungen. Vielleicht sogar stilvoller als seinerzeit in der Disco. Tja, wenn eine Lady wie Maja auffordert …
Bei einer Stadtrundfahrt mit Fremdenführer wäre Frankfurt wohl nicht so schön gewesen! Metropolen nur noch mit diesem Service!
Ach ja, Sie können sich vorstellen, dass dieser Ausflug nicht nur phantastisch war, sondern auch sehr anstrengend. Wenn sich aber nachts das Mondlicht im Main spiegelt, wer kann da schon einer echten Entdeckungstour widerstehen?

5. November 2009

Nachtausflug in Berlin

Category: Allgemein — Tags: , , , , – Autor @ 03:56

Wie um alles in der Welt kommt Mann, besser gesagt ich, auf die Idee eine Escortdame zu bestellen? Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich liebe meine Frau und eine Flaute im Bett haben wir ganz bestimmt nicht. Aber ich habe einen Job bei dem ich ständig auf Reisen bin. Verbunden mit geschäftlichen Meetings.

Solche, die spätestens mit einem gepflegten Abendessen der guten deutschen Küche um 19:30 Uhr enden. Danach ab ins Hotel. Da bleibt dann nur der Fernseher. Über Fragen von Kollegen, ob denn so eine Geschäftsreise nicht auch mal das ein oder andere Abenteuer mit sich bringt, habe ich immer nur gelacht. Im Herbst ging es dann nach Berlin, tolle Stadt. Dieses Mal nicht allein. Mit von der Partie war dieses Mal der Sebastian von der Marketingabteilung. Schon am Flughafen legte er los. All die tollen Locations in Berlin. Und die Gelegenheit Frauen aufzureißen.

Irgendwann schlug er dann vor, wir könnten uns doch Ladies von einem Escortservice bestellen. Dummerweise antwortete ich, dass das in Ordnung geht, wenn er zahlt. Das war’s dann. Im Flieger surfte er über sämtliche Seiten der Berliner Escortservices. Viele dieser so genannten Begleitservices stellen ihre Damen direkt als Callgirls vor. Klar, dass uns erstmal die Pferde durchgingen. Noch war alles ein Spiel. Hübsche Escortdamen, viele wie aus dem Hochglanzmagazin. Wie Playmates! Und dann ganz offensichtlich ein sehr breites Serciveangebot. Ganz klar, Sebastian war auf richtigen Spaß aus. Bei mir machte sich Neugier breit. Mit einer Lady meiner Wahl ins Restaurant, in den Funkturm, oder einfach eine Einkaufstour machen. Beim Surfen über eine entsprechende Seite, stellte sich mir letztlich eine Frage: kommt da genau die Dame, die da beschrieben ist? Eine zwischen 20 und 30? Stimmen die Maße? Haben die Ladies wirklich das auf dem Kasten, was der Begleitservice da anpreist?

Kriegt man und Mann nur auf eine Art raus: Buchen! Und anschließend kein Fluchen, denn eine kleine Rechnung bekommt man am Ende nicht überreicht. Mit Übernachtung der Dame, circa 12 Stunden, laut Liste etwa 1300€! Die zwei Damen erschienen pünktlich, wie aus dem Ei gepellt. Ich hatte kein Maßband zum Nachmessen der Kurven dabei, tippe aber dass die angebenen 95-68-87 bei “meiner” “Studentin” Melanie wohl passten. Wir waren baff. Die Ladies sahen nicht nur klasse aus, sie waren auch geschmackvoll angezogen. Auch wenn man sie gar nicht angezogen sehen will, ehrlich zugegeben. Aus Neugier bohrte ich mit gezielten Fragen bei Melanies Interessen und Hobbies nach.

Irgendwie rutschten meine Augen dabei immer tiefer in ihren Ausschnitt. Körbchengröße C wie angegeben. Standfest. Sebastian und seine Sophia gingen es viel feucht-fröhlicher und entsprechend lockerer an. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Er fummelte unter dem Tisch vollkommen ungeniert schon sehr weit oben an ihrem Oberschenkel herum. Und sie schien es nicht zu stören. Kurzum, Sebastian machte ziemlich deutlich, was er wollte – und bohrte nicht gerade auf Stahl. Da wollte ich nicht nachstehen: Also näher gerückt an Melanie. Ich behielt ganz Gentleman die Finger bei mir und am Thema klassischer Literatur fest. Als Liebhaber solcher kann ich wohl behaupten: Sie hielt sehr wohl mit. Wir kamen dann auf eine ihrer Vorlieben: kulinarische Überraschungen. Es war Melanie, die ein absolutes In-Lokal vorschlug.

Sebastian und Sophie blieben da wo sie waren – es endete hundertprozentig so, wie er es sich vorgestellt hat. Unser Essen im Restaurant war sehr entspannt, die Unterhaltung toll. Sie war offensichtlich wirklich Studentin und sehr ortskundig. Eine nächtliche Sightseeingtour durch Berlin rundete die Nacht ab. Dann vor meinem Hotel rutschte es mir einfach heraus. Wie es denn wäre mit all ihren erotischen Fertigkeiten? Mir gingen sämtliche anmachende Aufnahmen der Internetseite des Escortservice durch den Kopf. Worauf ich Lust hätte, war die Antwort. Bingo! Und was meinen Sie?… Sie glauben mir nicht? Okay, dann nur eines: Egal wo und wie der Abend endet, es macht viel mehr Spaß als im Hotel allein vor dem Fernseher zu sitzen!