23. Juni 2011

Der Escort Traum auf Klassentreffen und Geschäftsreise

In meinem nunmehr 50-jährigen Leben habe ich schon viel erlebt, das bleibt selbstverständlich nicht aus. Die Schulzeit und das Abitur zusammen mit vielen Freunden, die erste große Liebe, das Jurastudium, die Hochzeit, die Referendarzeit, die Geburt von zwei Kindern, als Sozius in einer großen Kanzlei, leider die Scheidung und danach nur noch täglich 14 bis 15 Std. Arbeit und kaum noch Freizeit. Jetzt habe ich eine eigene gut gehende Kanzlei aber immer noch keine Frau oder Freundin und eine Einladung zum Klassentreffen, übrigens das erste seit dem Abitur.
Also habe ich mich auf Anraten eines Kollegen, dem ich mein Leid geklagt hatte, im Internet auf den Seiten eines ihm bekannten Escortservice Frankfurt Ausschau nach einer Escortdame gehalten, die im Raum Frankfurt für mich in Frage kommen würde, um mich zu diesem außergewöhnlichen Ereignis zu begleiten. Für mich war das schon außergewöhnlich, weil ich die meisten schon seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen, aber von Ihnen viel gehört hatte. Sie waren ebenfalls sehr erfolgreich und gaben an mit „Mein Haus, mein Auto, mein Boot, meine Frau“…. Praktischerweise fand das Klassentreffen einen Tag vor einer Geschäftsreise nach Düsseldorf statt, bei der ebenfalls eine Begleitung angebracht war.

Bei einem Frankfurter Escortservice habe ich dann eine junge Dame gesehen, die meinen Anforderungen für diesen besonderen Abend und auch für die Geschäftsreise gerecht zu werden versprach und ich buchte sie gemäß den Bestimmungen der Agentur.

Es wurde verabredet, dass wir uns einen Tag vor dem Klassentreffen zu einem Informations- und Kennenlerngespräch treffen würden, um alles abzuklären. Und ich war sehr überrascht und begeistert von dieser jungen Frau, die hoch intelligent war und dazu noch bildhübsch war. Wir verstanden uns auf Anhieb und ehrlich gesagt, von meiner Seite aus hat es regelrecht gekribbelt und das hatte ich schon sehr lange nicht mehr erlebt.

Das Klassentreffen wird ein voller Erfolg für mich / uns und  – meine Begleitung – hat mich und auch meine ehemaligen Klassenkameraden, denen ich sie als meine Freundin vorstellte, vollkommen verzaubert. Es gab quasi kein Unterhaltungsthema, zu dem sie nichts beisteuern konnte, kein Tanz, der nicht getanzt werden konnte – was für mich als leidenschaftlichen Tänzer besonders toll war -. Und es kam, was kommen musste, wir verbrachten auch eine gemeinsame Nacht miteinander – welche wunderschön war – ehe wir am nächsten Tag die Geschäftsreise nach Düsseldorf antraten. Auch hier brillierte Delia auf ihre eigene Art und Weise und sorgte dafür, dass diese Reise für mich zum großen Erfolg wurde. Zusätzlich sorgte sie dafür, dass ich mich als Mann endlich wieder einmal mit mir im Reinen gefühlt habe.

Auch wenn ich in nächster Zeit vermutlich nicht wieder heiraten werde, weiß ich, dass ich bei Bedarf eine wundervolle Begleitung für Geschäftsreisen oder andere wichtige Events bei (m)einem Escortservice in Frankfurt finden werde und am liebsten wäre mir da wieder Delia.

22. Juni 2011

Göttin von München

In meinem Beruf ist die Geschäftsreise eine Selbstverständlichkeit. Das bedeutet einen wesentlichen Einschnitt in ein geordnetes Privatleben, sofern noch vorhanden. Über kurz oder lang werden die männlichen Bedürfnisse zum Problem, weil eine geregelte Beziehung fast ausgeschlossen ist. Mehr oder minder explizit wird man in diesem Business auf die gewohnheitsmässige Beanspruchung von Dienstleistungen von Callgirls verwiesen, die für das Gros meiner Arbeitskollegen bereits zum Habitus gehören. Als ich neulich wieder mit einem von ihnen an der Hotelbar in München zusammen traf, liess ich mir von ihm eine Karte eines Escort München aushändigen, den er mit enthusiastischen Worten empfahl. Ich steckte sie ein und liess sie dann natürlich eine Weile in einer Manteltasche, bis ich sie beinahe vollkommen vergessen hatte. Einige Wochen später führte mich mein Beruf jedoch wieder nach München und ich stieg wieder im selben Hotel ab und fand mich sogar an derselben Bar ein. Nur war ich diesmal alleine und fand das recht deprimierend. So hatte ich keine Ahnung was mit dem Rest des Abends anzufangen wäre und erinnerte mich an die Karte.
Also schell aufs Zimmer geeilt und die Hosentaschen und Manteltaschen durchsucht, bis ich die kleine Karte mit der Nummer wiederfand. Ein wenig nervös liess ich mich mit der Nummer verbinden und hatte bald eine warme Frauenstimme am Apparat, die mich begrüsste und bald nach meinen Wünschen und Vorlieben fragte. Ich war nicht an ausgefallenen Praktiken interessiert, wovon jedoch einige angeboten wurden und druckste dann ein wenig herum, bevor ich ihr das Mädchen beschrieb, dass mir Gesellschaft leisten sollte. Die Stimme am anderen Ende meinte, das wäre kein Problem und nach Klärung der Adresse und Zeit, sollte ich für heute Abend bald galante Begleitung erhalten.
Ich ging nochmals an die Bar, um unauffällig die Eingangshalle zu beobachten.
Als die Dame dann kam, hätte ich kaum zufriedener sein können. Eine Göttin zum Niederknien.
Mit dichtem kastanienbraunen Haar und üppiger Brust, kaum kleiner als ich, wo ich doch bereits eine stattliche Höhe habe und mit einem Lächeln, dass man ihr die Welt schenken möchte.
Ich unterhielt mich mit der Dame während wir uns zum Fahrstuhl und dann ins Zimmer begaben und war über ihre kluge, freundliche Art nicht minder erstaunt als über ihr Aussehen. Als wir oben waren und die Finanzen geklärt hatten, ging es zur Sache. Sie entkleidete mich auf spielerische Art und fing schon ein bisschen an mich mit der Hand zu verwöhnen. Ich versuchte mich nicht zu sehr zu freuen und dann gingen wir unter die grosszügige Dusche. Ihr Busen fühlte sich noch besser an, als er aussah, ihre ganze Haut war wie Milch und Honig. Ich liebkoste ihre Scham eine Weile und sie machte mit rhythmischen Bewegungen mit. Danach zogen wir uns ins Bett zurück und sie war ein echter Vulkan.
Schon nach wenigen Minuten war ich soweit. Die Dame liess sich dadurch nicht verunsichern und bot an mir den Rücken zu massieren, bis ich wieder so weit war. Und natürlich dauerte es bei dieser Göttin auch nicht lange, bis ich wieder konnte. Beim zweiten Mal war sie sogar noch besser, da die anfängliche Schüchternheit mittlerweile verflogen war.
Wir verabschiedeten uns mit einem Kuss und ich versprach sie bald wieder anzurufen, was ich bestimmt tun werde. Ich freue mich schon wieder nach München zu müssen.

18. Juni 2011

Mein Erlebnis als Escort Dame beim Escortservice Berlin

Da ich schon zu viel zu lange in meinen Beruf war und mich diese Aufgaben einfach nur noch langweilten habe ich etwas Neues gesucht. Irgendwie hing ich fest und wusste anfangs nicht genau, was ich machen sollte. In der Zeitung stieß ich dann auf die Anzeige, dass ein Escortservice in Berlin neue Ladies sucht. Irgendwie zog die Anzeige mich vom Ersten lesen an. Tagelang hatte ich darüber nachgedacht welche Gefahren solch eine Arbeit mit sich bringen könnte aber nach einem Anruf bei dem Escortservice verflogen meinen Anfänglichen bedenken. Da Berlin ganz in meiner Nähe liegt, machte ich dort einen Termin für ein Beratungsgespräch aus. Mir wurde dort alles sehr ausführlich erklärt, sodass ich mich gleich entschied. Ja ich wollte eine Escortdame werden. Ich mache damit ja nichts Unrechtes das wurde mir auch immer wieder bestätigt. Die Agentur machte von mir Bilder und fertigte ein Profil für mich an. So können baldige vielleicht Kunden schon einmal einen kleinen Einblick von mir bekommen.

Schon nach ein paar Tagen rief der Escortservice an. Ein Kunde wäre sehr daran interessiert, von mir auf einer öffentlichen Veranstaltung, begleitet zu werden. Ich fuhr wieder nach Berlin, um mir das Profil vom Kunden anzuschauen. Die Agentur gab mir noch viele Ratschläge mit auf dem Weg. Der Satz alles darf nichts muss ist zu einem meiner Grundsätze geworden. Der Kunde gefiel mir sehr, der erste Eindruck war sehr freundlich. Ich war total überrascht, dass er für mich ein Kleid bei der Agentur hinterlegt hatte, welches ich bei der Verabredung tragen sollte. Ich weiß noch das Ich vor meinen ersten Treffen als Escortdame schon den ganzen Tag aufgeregt war.

Wir trafen uns am verabredeten Ort. Er kam mit einem sehr edlen großen Auto. Nach einem kurzen Hallo stieg ich ein. Wir fuhren zu einer Restauranteröffnung. Ich kam mir vor wie eine Königin den so behandelte er mich auch. An unserem Tisch saß noch ein anderes Paar. Wir unterhielten uns aber über ganz normale Dinge. Meist redete er nur von sich. Als das Essen sich langsam zum Ende neigte, bekam ich einwenig Angst, weil ich nicht wusste, wie es weiter gehen würde. Hatte er vielleicht noch mehr Ansprüche an mich? Wie weit würde er jetzt gehen? Wir fuhren noch zum Fernsehturm, wo er ein paar Bilder mit mir machte. Danach bedankte er sich für den schönen Abend mit mir und brachte mich nach Hause.

Ein paar Tage nach diesem Treffen kam von Escortservice Berlin ein neuer Auftrag rein, wieder vom gleichen Kunden. Er wollte diesmal nur mit mir ins Kino gehen. Dies wiederholte sich einige Male. Heute ist er mein bester Kunde, der nie weiter gegangen ist, als ich wollte. Es blieb stets bei einem netten Essen, Kinobesuch oder auch einer Theateraufführung.

27. April 2010

Meine Escort Leidenschaft

Heute möchte ich über meine Leidenschaft zum Escortservice berichten und vielleicht so mit Vorurteilen aufräumen. Begonnen hat alles, als ich einen guten Freund in Köln besuchen wollte.

Ich hatte mich schon auf den Weg gemacht, als er mir absagen musste. Nun stand ich da und wusste mit dem Abend nichts anzufangen und beschloss nicht wieder umzukehren und durch Köln zu spazieren. Gesagt getan stellte ich allerdings bald fest, dass ich mich in der Stadt ziemlich verloren fühlte und da einige meiner Bekannten schon mal von einem Begleitservice berichteten und mir eine Visitenkarte zusteckten, entschied ich mich diesen Service in Anspruch zu nehmen.

Nervös wählte ich die Nummer vom Amourescort und eine freundliche Stimme meldete sich. Sie dürfte meine Unbefangenheit gespürt haben, denn mit jedem Wort, das wir sprachen, nahm sie mir meine Nervosität. Nachdem alle Einzelheiten geklärt waren, machte ich mich auf den Weg in ein Restaurant, wo das Treffen standfinden sollte.
Die Dame meiner Wahl übertraf alle meine Erwartungen und ich war vom ersten Moment an sicher, dass der Abend ein voller Erfolg werden würde. Sie war nicht nur hübsch, sondern auch intelligent und weltgewandt. Wir genossen ein herrliches Essen bei romantischem Kerzenschein und sie beantwortete nicht nur meine Fragen, sondern zeigte auch reges Interesse an mir. Ob sie das nur getan hat, weil ich sie dafür bezahlte, sei dahin gestellt, denn ich wusste, dass ich eine Dienstleistung beanspruchte und diese wurde mir gegeben.

Ihr Charme und Ihre Herzlichkeit waren das Geld auf jeden Fall wert und ich fühlte mich in ihrer Nähe einfach wohl. Mein Gott war ich in dem Moment meinem Freund dankbar, dass er keine Zeit für mich hatte.

Als wir lecker gespeist hatten und die wichtigsten Informationen ausgetauscht hatten, spazierten wir Hand in Hand durch Köln und ich genoss dabei die bewunderten Blicke andere Männer. Mein Ego stieg mit dieser wunderhübschen Frau ins unermessliche und ich wünschte der Augenblick würde nie enden.

Ich war echt froh die Escortdame für die ganze Nacht gebucht zu haben. Sie zeigte mir die schönsten Plätze Kölns und noch viel mehr. Dies bleibt aber hinter der Hoteltür verschlossen und ist mein “geiles” Geheimnis.

26. Dezember 2009

Eine perfekte Zeit

Category: Allgemein — Tags: , – Autor @ 14:30

Ich habe dank des Escortservice eine perfekte Zeit erlebt. Mir war mal wieder nach Urlaub. Da ich aber geschäftlich immer sehr stark eingebunden bin, kann ich so was nur last Minute entscheiden. Nun war es also soweit, aber welcher Mann reist schon gern alleine.

Also rief ich den Escort Service Berlin an, in der Hoffnung das die binnen 2 Tagen eine junge hübsche Dame für mich in Berlin finden würden. Ich wollte mit ihr dann zum Flughafen fahren und mich spontan entscheiden. Welche Frau würde das auch sonst mitmachen. Ich schilderte also genau meine Wünsche, ich suchte nach einer Blondine, die vollbusig aber schlank war. Natürlich hatte ich diese Vorstellungen gerade wegen dem was während des Urlaubes noch so geschehen sollte.

Die nette Dame vom Escort Service brauchte in der Tat nicht lange. Sie fand eine nette Studentin, die sich dadurch ihr Studium finanzierte. Ich traf sie einen Tag vor dem Abflug in eine perfekte Zeit, in einem Cafe damit es nicht gar so ein blind date wurde. Ich fragte sie wie sie sich so eine perfekte Zeit vorstellen würde, sie antwortete darauf, dass sie für mich da sei. Allerdings finde ich sollte man schon beiderseits Spaß haben.

Was soll ich sagen, wir verstanden uns sofort und trafen uns dann am nächsten Tag auf dem Flughafen. Ich hatte die Dame für eine Woche gebucht und nun waren wir am Last Minute Schalter, uns eine perfekte Reise, für eine perfekte Zeit zu organisieren. Letztendlich landeten wir in Italien, sie mochte Sonne und Strand, ich dazu ein wenig Kultur und hier ließ sich alles perfekt vereinen. Am Tag war sie eine perfekte Unterhalterin, sehr agil und engagiert mir alles recht zu machen, am Abend gingen wir immer Essen und sie sah jedes mal bildhübsch aus. Ich war von dem Escortservice so begeistert, dass ich sogar eine Urlaubskarte schickte. Wir harmonierten blendend miteinander, sie war in dieser Zeit meine Lady und nicht einfach nur eine Dame des Escortservices.

Ich verbrachte aber nicht nur tagsüber mit ihr eine perfekte Zeit, sondern wie vorher auch besprochen in der Nacht. Also mit einem Schmunzeln im Gesicht gebe ich offen zu, die Escortdame hatte wirklich Ausdauer und Hingabe.

Ich ging mit ihr an einem Tag sogar zum Einkaufen, denn sie hatte mich so perfekt begleitet, mir jeden Wunsch von den Lippen abgelesen, war immer zuverlässig und pünktlich, so dass ich mich einfach ein wenig bei ihr erkenntlich zeigen wollte. Ihr war es sogar peinlich dieses Geschenk anzunehmen, doch ich machte ihr klar das sie sich wohl daran gewöhnen müssen würde, denn sobald ich wieder einmal Last Minute verreisen wollen würde, würde sie bestimmt einen Anruf bekommen.

5. November 2009

Nachtausflug in Berlin

Category: Allgemein — Tags: , , , , – Autor @ 03:56

Wie um alles in der Welt kommt Mann, besser gesagt ich, auf die Idee eine Escortdame zu bestellen? Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich liebe meine Frau und eine Flaute im Bett haben wir ganz bestimmt nicht. Aber ich habe einen Job bei dem ich ständig auf Reisen bin. Verbunden mit geschäftlichen Meetings.

Solche, die spätestens mit einem gepflegten Abendessen der guten deutschen Küche um 19:30 Uhr enden. Danach ab ins Hotel. Da bleibt dann nur der Fernseher. Über Fragen von Kollegen, ob denn so eine Geschäftsreise nicht auch mal das ein oder andere Abenteuer mit sich bringt, habe ich immer nur gelacht. Im Herbst ging es dann nach Berlin, tolle Stadt. Dieses Mal nicht allein. Mit von der Partie war dieses Mal der Sebastian von der Marketingabteilung. Schon am Flughafen legte er los. All die tollen Locations in Berlin. Und die Gelegenheit Frauen aufzureißen.

Irgendwann schlug er dann vor, wir könnten uns doch Ladies von einem Escortservice bestellen. Dummerweise antwortete ich, dass das in Ordnung geht, wenn er zahlt. Das war’s dann. Im Flieger surfte er über sämtliche Seiten der Berliner Escortservices. Viele dieser so genannten Begleitservices stellen ihre Damen direkt als Callgirls vor. Klar, dass uns erstmal die Pferde durchgingen. Noch war alles ein Spiel. Hübsche Escortdamen, viele wie aus dem Hochglanzmagazin. Wie Playmates! Und dann ganz offensichtlich ein sehr breites Serciveangebot. Ganz klar, Sebastian war auf richtigen Spaß aus. Bei mir machte sich Neugier breit. Mit einer Lady meiner Wahl ins Restaurant, in den Funkturm, oder einfach eine Einkaufstour machen. Beim Surfen über eine entsprechende Seite, stellte sich mir letztlich eine Frage: kommt da genau die Dame, die da beschrieben ist? Eine zwischen 20 und 30? Stimmen die Maße? Haben die Ladies wirklich das auf dem Kasten, was der Escort Berlin da anpreist?

Kriegt man und Mann nur auf eine Art raus: Buchen! Und anschließend kein Fluchen, denn eine kleine Rechnung bekommt man am Ende nicht überreicht. Mit Übernachtung der Dame, circa 12 Stunden, laut Liste etwa 1100€! Die zwei Damen erschienen pünktlich, wie aus dem Ei gepellt. Ich hatte kein Maßband zum Nachmessen der Kurven dabei, tippe aber dass die angebenen 95-68-87 bei “meiner” “Studentin” Melanie wohl passten. Wir waren baff. Die Ladies sahen nicht nur klasse aus, sie waren auch geschmackvoll angezogen. Auch wenn man sie gar nicht angezogen sehen will, ehrlich zugegeben. Aus Neugier bohrte ich mit gezielten Fragen bei Melanies Interessen und Hobbies nach.

Irgendwie rutschten meine Augen dabei immer tiefer in ihren Ausschnitt. Körbchengröße C wie angegeben. Standfest. Sebastian und seine Sophia gingen es viel feucht-fröhlicher und entsprechend lockerer an. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Er fummelte unter dem Tisch vollkommen ungeniert schon sehr weit oben an ihrem Oberschenkel herum. Und sie schien es nicht zu stören. Kurzum, Sebastian machte ziemlich deutlich, was er wollte – und bohrte nicht gerade auf Stahl. Da wollte ich nicht nachstehen: Also näher gerückt an Melanie. Ich behielt ganz Gentleman die Finger bei mir und am Thema klassischer Literatur fest. Als Liebhaber solcher kann ich wohl behaupten: Sie hielt sehr wohl mit. Wir kamen dann auf eine ihrer Vorlieben: kulinarische Überraschungen. Es war Melanie, die ein absolutes In-Lokal vorschlug.

Sebastian und Sophie blieben da wo sie waren – es endete hundertprozentig so, wie er es sich vorgestellt hat. Unser Essen im Restaurant war sehr entspannt, die Unterhaltung toll. Sie war offensichtlich wirklich Studentin und sehr ortskundig. Eine nächtliche Sightseeingtour durch Berlin rundete die Nacht ab. Dann vor meinem Hotel rutschte es mir einfach heraus. Wie es denn wäre mit all ihren erotischen Fertigkeiten? Mir gingen sämtliche anmachende Aufnahmen der Internetseite des Escortservice durch den Kopf. Worauf ich Lust hätte, war die Antwort. Bingo! Und was meinen Sie?… Sie glauben mir nicht? Okay, dann nur eines: Egal wo und wie der Abend endet, es macht viel mehr Spaß als im Hotel allein vor dem Fernseher zu sitzen!