9. Juli 2011
Mein erstes Erlebnis mit dem Escortservice Frankfurt war dermaßen beeindruckend, dass ich immer wieder auf ihn zurückkomme, wenn ich wieder mal in Stuttgart, Berlin, Frankfurt, München unterwegs bin. Meine erste Begegnung mit den Escortdamen war vor Jahren. Ich brauchte dringende eine Begleitung für ein wichtiges Geschäftsessen. Bisher hatte ich noch nie auf einen Begleitservice zurückgreifen müssen, doch diesmal wollte ich dieses Experiment wagen und orderte beim Begleitservice Frankfurt eine Dame. Diese Traumfrau beeindruckte mich dermaßen, dass ich mittlerweile regelmäßig auf die Damen des Escortservice zurückgreife.
Eine kluge Dame vom Escort Frankfurt sagte zum Beispiel einmal zu mir:“Wenn ich eine Reise mit dem Zug mache, bei der ich fünf Tage bis zum Ziel benötige, dann möchte ich nicht fünf Tage lang nur dem Ziel und meiner Ankunft entgegenfiebern. Viel schöner ist die Reise doch, wenn ich bereits diese fünf Tage über Spaß habe, wenn ich mich an den wechselnden Landschaften und Wetterstimmung erfreue, wenn ich die Menschen, die mit mir reisen, wahrnehmen und möglichst jeden einzelnen Moment genieße.“ Ich war hoch erfreut über diese Aussage, denn wer wünscht sich nicht, dass unser Leben wie eine lange Reise daherkommt.
Zu meinen Leben gehört das Reisen in fast alle deutschen Großstädte zum Berufsalltag. Wesentlich für mich ist es, beim Geschäftsessen mit den Kunden, eine attraktive Begleiterin zu haben. Diese sollte auf jeden Fall gebildet, diskret und eine positive Ausstrahlung besitzen. Alle diese Attribute besitzen die Frauen vom Escortservice. Jedes Mal bin aufs neues überrascht darüber, dass der Escortservice für jede Art der Wünsche, die passende weibliche Begleitung findet. Jedes Mal aufs Neue habe ich das Gefühl, meine Traumfrau wäre zu Besuch. Die Damen sind intelligent und schön. Und wenn ich mein Leben wie eine lange Reise begreife, dann habe ich natürlich auch immer die Wahl, wen ich auf dieser Reise mitnehme. Noch nie wurde ich vom Begleitservice enttäuscht. So, bezugnehmend auf das Thema Traumfrau zu Besuch, können wir auf der Reise in die verschiedenen Städte die ganze Zeit im Hotelzimmer verbringen und uns mit irgendetwas die Zeit vertreiben, oder wir können uns entscheiden, dass wir die Reise beginnen und diese ausschöpfen und soweit als irgend möglich genießen wollen indem wir unsere Traumfrau zu uns ins Hotel einladen.
Bei den bisherigen Geschäftsessen oder sonstigen öffentlichen Auftritten mit den Damen wurde ich nie enttäuscht. Selbst schwierige Situationen meisterten sie hervorragend. Mit ihren Wissen, ihrer Offenheit und Flexibilität, in Bezug auf jede erdenkliche Situation sind sie nicht nur Begleitung, sondern auch eine Hilfe.
Der Escort Frankfurt richtet sich gezielt nach den Wünschen der Kunden. Der Bedarf wird den Anforderungen entsprechend ermittelt und gezielt die Dame ausgesucht, die vom Kunden gewünscht wurde. Ich sehe jedes Geschäftsessen, jeden Abend, den ich mir in Begleitung der Escortdamen gönne, als Geschenk, als nützliche und schöne Zusammentreffen, wie sie mir gefallen.
Dieses hier aufgeführte Beispiel machen aus meiner Sicht sehr deutlich, wie stark alle unsere Entscheidungen, seien sie groß oder klein, dem augenblicklichen Erleben eine besondere Bedeutung geben können.
27. April 2010
Ich höre mehr oder weniger auf den Namen Wolfhardt meine Freunde, aber auch nur die, dürfen Wolf zu mir sagen. Als Chefeinkäufer einer Nobel Boutiquenkette bin ich viel beruflich unterwegs. Doch meine Geschichte beginnt in Düsseldorf, dort bin ich häufiger und kenne die Stadt eigentlich ganz gut.
Diesmal habe ich auch ein bisschen Entspannungszeit und Freizeit in Düsseldorf eingeplant. Doch wer will schon seine Freizeit, die knapp bemessen ist, alleine verbringen?
Niemand und ich auch nicht. Geschäftspartner haben mir die Escort-Agentur von Amour Escort empfohlen. Also habe ich die Website der Escortagentur studiert und habe mich quasi sehr schnell, für das Escort-Model Stefanie entschieden.
Wenn ich in der Innenstadt von Düsseldorf übernachte, steige ich meistens in der Luxusherberge des Breidenbacher Hofs ab. Ich mag das Hotel und die absolute Diskretion der Bediensteten sehr. Hier grinst niemand dümmlich, wenn ich in der Begleitung einer Dame in das Hotel zurückkehre. Also, mit Stefanie habe ich das große Los gezogen, sie ist 171cm groß und schlank, sie hat blonde Haare und blau-grüne Augen. Sie ist 24 Jahre jung und ist Studentin.
Vereinbarungsgemäß habe ich mich mit Stefanie in der Lobby des Breidenbacher Hofs verabredet. In der Bar des Hotels nahmen wir einen kurzen Drink, bei der Gelegenheit gab ich Stefanie das vereinbarte Honorar, natürlich ganz diskret in einem Briefumschlag. Ihre natürliche und frische Art ließ mich schnell vergessen, dass sie von einer Escort Agentur kommt. Der Limousinenservice, den ich immer buche, beförderte uns in das Hummerstübchen, ein erstklassiges Restaurant für französische Küche, nicht weit entfernt von der City Düsseldorfs.
Bei einem schönen romantischen Essen kamen wir schnell ins Gespräch, da wir uns sehr gut unterhalten haben, verstrich die Zeit wie im Flug. Nach dem Essen haben wir uns ein gemütliches Weinlokal gesucht, Stefanie, die in Düsseldorf Zuhause ist, kannte genau das richtige Lokal, in dem wir dann heftig geflirtet haben. Nach ein paar Stunden haben wir uns zum Hotel fahrenlassen, die junge Frau löste in mir das Verlangen nach mehr aus, also nahm ich Stefanie mit ins Hotel.
Bei einer Flasche guten Champagners kamen wir uns dann in meiner Suite sehr schnell, auch körperlich näher. Der Duft, den sie verströmte, hat mich fast meiner Sinne beraubt. Da ich mit der Agentur ein 12-Stunden-Arrangement abgesprochen habe, ist Stefanie die bildhübsche junge Studentin, gerne über Nacht bei mir geblieben und das nicht nur, weil ich es bezahlt habe.
Wir haben uns sehr gut verstanden, weil Stefanie als Hobby gerne modelt, habe ich sogar ihre Handynummer bekommen, diese atemberaubende Wildkatze musste ich in unserem Modelabel sehen. Was für mich nach dem Frühstück feststand, war, dass ich Stefanie auf jeden Fall wiedersehen wollte. Da alles so gut geklappt hat, ist sie als meine Begleitung ein paar Monate später mit mir, als Escortbegleitung in die USA geflogen.
Ich kann nur sagen, ich habe mich selten so gut aufgehoben gefühlt, wie beim Escort Düsseldorf – Amour Escort.
9. April 2010
Mein Name ist Manfred und ich wohne in Berlin. Ich war frisch geschieden und beschloss meine Scheidung genauso groß zu feiern, wie Jahre zuvor den Polterabend. Mit ein paar Freunden und Bekannten machte ich Berlin unsicher, bis einer die Idee hatte sich ein paar Mädels kommen zu lassen.
Mein bester Freund Peter, der mit von der Partie war, holte eine sehr ansprechende Visitenkarte aus seinem Portemonnaie und wählte die Nummer des Amourescorts.
Es war absolut kein Problem gleich mehrere Damen zu buchen, die Auswahl war einfach riesen groß und für jeden war ein optischer Leckerbissen dabei. Wir buchten gleich für 12 Stunden, und jeder hatte bestimmte Erwartungen in den Abend gesetzt. Ich selber wollte mich einfach überraschen lassen, was denn der Abend so bringen würde. Das erste, das der Abend dann brachte war ein optischer Hochgenuss, denn alle Escortdamen waren ausgesprochen hübsch. Wären unsere Geschmäcker nicht verschieden gewesen, hätten wir noch richtig um die jeweilige Dame buhlen müssen.
Die Escortdamen waren sofort offen und aufgeschlossen und benötigten keine Anlaufzeit um uns Männer zu unterhalten. Des Weiteren kannten sie sich in Berlin sehr gut aus, und wussten ganz genau in welchen Lokalen es uns gefallen wird. Nachdem sich der eine oder andere von uns, in einem verträglichen Rahmen, schon ein bisschen Mut angetrunken hatte, gingen wir auf Tuchfühlung. Der Wunsch nach einem sexuellen Erlebnis, ließ uns alle samt schnell zu einem Hotel fahren. So stellte man sich eine Feier vor, die besten Freunde und eine heiße Lady an seiner Seite, was besseres konnte es nicht geben.
Was meine Freunde und ich dann erleben durften, war knisternde Erotik und ein Verwöhnprogramm von dem man(n) nur träumen kann. Von diesem Zeitpunkt an wussten wir, das war mit Bestimmtheit nicht das letzte Mal, diesen Service gebucht zu haben. Und wir alle nehmen diese Dienstleistung auch heute noch in Anspruch, wobei ich sicher derjenige bin der im Monat am häufigsten die Telefonnummer des Amourescorts wählt und sich auf einen perfekten Abend und eine unvergessliche Nacht freut.
26. Dezember 2009
Liebe Leser,
ich würde gern die Gelegenheit nutzen, um euch von meinem letzten Erlebnis mit einer Escort-Dame zu berichten. Da ich zuvor bereits einige Male die Dienste einer Escort-Dame in Anspruch genommen hatte, glaubte ich weitestgehend auf das vorbereitet zu sein, was mich in diesen beiden Tagen erwarten sollte. In München geschäftlich unterwegs, nahm ich Kontakt zur einer Begleitung auf, um Konditionen und Näheres mir ihr abzustimmen.
Als wir uns kurz darauf in der Lobby meines Hotels begegneten, war ich mehr als angenehm überrascht. Ehrlich gesagt fühlte ich gleich eine unbeschreibliche Nähe zu meiner Escort-Dame.
Natalie, wie sich selbst nannte, war mehr als äußerst attraktiv. Die Gespräche mit ihr, die wir anfangs führten, wirkten auf mich sehr stimulierend. So konnten wir in einigen wenigen gemeinsamen Stunden eine sehr vertraute und harmonische Stimmung erzeugen. Der Sex den wir in der anschließenden Nacht hatten war unbeschreiblich und sicher auch Ergebnis unserer besonderen Nähe, die wir zu Beginn aufbauen konnten.
Mit keiner meiner vorherigen Escort-Damen konnte ich auch nur ähnliches empfinden. Alles schien weit abseits einer bloßen geschäftlichen Beziehung. Am folgenden Morgen der besagten Nacht, die wir in meinem Hotel verbrachten, bestellten wir das Frühstück aufs Zimmer.
Der Traum, den ich in dieser Zeit lebte schien sich fortzusetzen. In jedem Moment, den Natalie und ich durchlebten, schienen wir uns sehr nahe. Nach einer gemeinsamen Dusche, machten wir uns auf die Stadt zu erobern. Wir verbrachten sehr angenehme Stunden in der Münchener City.
Es fehlte uns an nichts. Eines würde diesen Tag treffend beschreiben. Traumhaft ! Ich fühlte das Natalie ebenfalls eine Nähe zu mir aufbaute, die sie ebenso wenig wie ich am folgenden Tag würde aufgeben wollen. Dennoch mussten wir am nächsten Tag den geschäftlichen Teil dieser Begegnung beenden. Jedoch geschah dies nicht auf die gewohnte Art und Weise. Wir verabredeten uns für das Wochenende in Hamburg, wo ich zu dieser Zeit lebte. In den folgenden Tagen hielten wir den Kontakt, wenn auch nur am Telefon, auf jede erdenkliche Art und Weise aufrecht. Am Samstag dann, erfing ich Natalie mit einer Rose am Hauptbahnhof in Hamburg.
Die Begrüßung zeigte mir was wir bereits nach nur einigen wenigen Stunden in München und zahlreichen Telefonaten füreinander empfanden. Wir verbrachten sehr angenehme Stunden außerhalb der Stadt. Ich hatte bereits im Vorfeld einige locations ausgewählt. So stimmte in dieser Zeit einfach alles. Die gemeinsamen Tage waren das erotischste und zugleich harmonischste, was ich in meinen 45 Jahren bis zu diesem Zeitpunkt erleben durfte. Niemals hätte ich auch nur im Traum daran gedacht, das dies möglich ist. Noch heute sind Natalie und ich ein glückliches Paar und ich kann zu Recht sagen: Ich habe mein Liebe im Escort gefunden.
Warum kommt man oder Mann auf die Idee eine Dame vom Escortservice zu buchen? Ach so! …Wie wäre es denn mit einer Sightseeingtour durch eine Metropole?
Jedenfalls stand Ende August eine Geschäftsreise an. Nach Frankfurt. Tolle Stadt. Wollte ich immer schon kennenlernen. Einige Kollegen äußerten sich schon etwas neidisch. Doch ich wimmelte ab. Frankfurt mag viel zu bieten haben, aber allein? Ich glaube, es war sogar eine Kollegin, die mich zwecks Abhilfe mit einem Escortservice neckte.
Zum Zeitpunkt meiner Anreise gab es dort das Museumsfest. Mich lockten weniger die Ölschinken oder das andere Zeugs. Eher die Bands oder kulinarische Überraschungen am wirklich schönen Mainufer. Der bestimmt scherzhaft gemeinte Vorschlag meiner Kollegen kam mir nach dem schnellen Geschäftsabschluss wieder in den Kopf. Der Flieger ging ja erst am nächsten Tag.
Der passende Begleitservice Frankfurt war mittels Laptop und Internetanschluß schnell gefunden. Die Begleitung auch. Südländischer Typ, sehr süß, sehr schlank: Maja. Als absolutes Landei bat ich um einen einfachen Treffpunkt. Das sei kein Problem, so hieß es. Maja würde mich vor dem Hotel abholen. Neugier überwog eindeutig. Die Dame war ein echter Hingucker. Nicht übertrieben aufgetakelt, wirklich geschmackvoll angezogen, dezent geschminkt . Sexy!
Ein freundliches Lächeln zur Begrüßung: So bricht sofort das Eis. Maja schlug einen Abstecher durch die Altstadt auf dem Weg zum Museumsfest vor. Der Tag war noch jung und sonnig, ich sagte sofort zu. Vielleicht gab es unterwegs Appelwoi. Vom Dom aus ging es durch die Altstadt an der Alten Nikolaikirche zum Römer. Die Dame vom Escortservice war eine perfekte Fremdenführerin und wusste sehr viel zu den Sehenswürdigkeiten und der Geschichte Frankfurts zu berichten. Damit hatte ich nicht gerechnet. Keine Sekunde langweilig. Die schönste Sehenswürdigkeit hatte ich natürlich direkt vor der Nase: Maja.
Nach drei Stunden brauchte ich eine Erholung beim Appelwoi. Jetzt weiß ich, dass Appelwoi auch als Mischgetränk in Frankfurt erfrischt. Echtes Abkühlen ist in Anwesenheit einer Dame wie Maja freilich unmöglich. Weiter ging es zum Essen ins Sardegna. Sardische und italienische Küche. Derart gestärkt fanden wir endlich den Weg auf das Museumsfest. Eine tolle Veranstaltung. Die Lady entpuppte sich als Kunststudentin – und auf einmal waren die Ausstellungen in den anlässlich des Festes lang geöffneten Häusern gar nicht mehr so langweilig. Und die Dame vom Escortservice hat noch etwas vollbracht: Ich habe auf dem Museumsfest das erste Mal seit den 70er Jahren das Tanzbein geschwungen. Vielleicht sogar stilvoller als seinerzeit in der Disco. Tja, wenn eine Lady wie Maja auffordert …
Bei einer Stadtrundfahrt mit Fremdenführer wäre Frankfurt wohl nicht so schön gewesen! Metropolen nur noch mit diesem Service!
Ach ja, Sie können sich vorstellen, dass dieser Ausflug nicht nur phantastisch war, sondern auch sehr anstrengend. Wenn sich aber nachts das Mondlicht im Main spiegelt, wer kann da schon einer echten Entdeckungstour widerstehen?
5. November 2009
Wie um alles in der Welt kommt Mann, besser gesagt ich, auf die Idee eine Escortdame zu bestellen? Damit keine Missverständnisse aufkommen: Ich liebe meine Frau und eine Flaute im Bett haben wir ganz bestimmt nicht. Aber ich habe einen Job bei dem ich ständig auf Reisen bin. Verbunden mit geschäftlichen Meetings.
Solche, die spätestens mit einem gepflegten Abendessen der guten deutschen Küche um 19:30 Uhr enden. Danach ab ins Hotel. Da bleibt dann nur der Fernseher. Über Fragen von Kollegen, ob denn so eine Geschäftsreise nicht auch mal das ein oder andere Abenteuer mit sich bringt, habe ich immer nur gelacht. Im Herbst ging es dann nach Berlin, tolle Stadt. Dieses Mal nicht allein. Mit von der Partie war dieses Mal der Sebastian von der Marketingabteilung. Schon am Flughafen legte er los. All die tollen Locations in Berlin. Und die Gelegenheit Frauen aufzureißen.
Irgendwann schlug er dann vor, wir könnten uns doch Ladies von einem Escortservice bestellen. Dummerweise antwortete ich, dass das in Ordnung geht, wenn er zahlt. Das war’s dann. Im Flieger surfte er über sämtliche Seiten der Berliner Escortservices. Viele dieser so genannten Begleitservices stellen ihre Damen direkt als Callgirls vor. Klar, dass uns erstmal die Pferde durchgingen. Noch war alles ein Spiel. Hübsche Escortdamen, viele wie aus dem Hochglanzmagazin. Wie Playmates! Und dann ganz offensichtlich ein sehr breites Serciveangebot. Ganz klar, Sebastian war auf richtigen Spaß aus. Bei mir machte sich Neugier breit. Mit einer Lady meiner Wahl ins Restaurant, in den Funkturm, oder einfach eine Einkaufstour machen. Beim Surfen über eine entsprechende Seite, stellte sich mir letztlich eine Frage: kommt da genau die Dame, die da beschrieben ist? Eine zwischen 20 und 30? Stimmen die Maße? Haben die Ladies wirklich das auf dem Kasten, was der Escort Berlin da anpreist?
Kriegt man und Mann nur auf eine Art raus: Buchen! Und anschließend kein Fluchen, denn eine kleine Rechnung bekommt man am Ende nicht überreicht. Mit Übernachtung der Dame, circa 12 Stunden, laut Liste etwa 1100€! Die zwei Damen erschienen pünktlich, wie aus dem Ei gepellt. Ich hatte kein Maßband zum Nachmessen der Kurven dabei, tippe aber dass die angebenen 95-68-87 bei “meiner” “Studentin” Melanie wohl passten. Wir waren baff. Die Ladies sahen nicht nur klasse aus, sie waren auch geschmackvoll angezogen. Auch wenn man sie gar nicht angezogen sehen will, ehrlich zugegeben. Aus Neugier bohrte ich mit gezielten Fragen bei Melanies Interessen und Hobbies nach.
Irgendwie rutschten meine Augen dabei immer tiefer in ihren Ausschnitt. Körbchengröße C wie angegeben. Standfest. Sebastian und seine Sophia gingen es viel feucht-fröhlicher und entsprechend lockerer an. Ich dachte, ich sehe nicht richtig. Er fummelte unter dem Tisch vollkommen ungeniert schon sehr weit oben an ihrem Oberschenkel herum. Und sie schien es nicht zu stören. Kurzum, Sebastian machte ziemlich deutlich, was er wollte – und bohrte nicht gerade auf Stahl. Da wollte ich nicht nachstehen: Also näher gerückt an Melanie. Ich behielt ganz Gentleman die Finger bei mir und am Thema klassischer Literatur fest. Als Liebhaber solcher kann ich wohl behaupten: Sie hielt sehr wohl mit. Wir kamen dann auf eine ihrer Vorlieben: kulinarische Überraschungen. Es war Melanie, die ein absolutes In-Lokal vorschlug.
Sebastian und Sophie blieben da wo sie waren – es endete hundertprozentig so, wie er es sich vorgestellt hat. Unser Essen im Restaurant war sehr entspannt, die Unterhaltung toll. Sie war offensichtlich wirklich Studentin und sehr ortskundig. Eine nächtliche Sightseeingtour durch Berlin rundete die Nacht ab. Dann vor meinem Hotel rutschte es mir einfach heraus. Wie es denn wäre mit all ihren erotischen Fertigkeiten? Mir gingen sämtliche anmachende Aufnahmen der Internetseite des Escortservice durch den Kopf. Worauf ich Lust hätte, war die Antwort. Bingo! Und was meinen Sie?… Sie glauben mir nicht? Okay, dann nur eines: Egal wo und wie der Abend endet, es macht viel mehr Spaß als im Hotel allein vor dem Fernseher zu sitzen!